Rechnungen
Eine Rechnung, die geprüft ist, bevor jemand anderes sie prüft.
Rechnungen sind der Teil, an dem dieses Produkt angefangen hat, und der Teil, an dem am längsten gearbeitet wurde. Was hier steht, lässt sich heute anklicken.
-
Der Entwurf
Positionen mit Menge, Einheit, Einzelpreis und Nachlass, wahlweise aus Ihrem Leistungskatalog übernommen. Gemischte Steuersätze, Nullsatz und Reverse Charge auf derselben Rechnung sind Normalfälle. Die Summen rechnet der Motor, nicht das Formular — dieselbe Arithmetik, die später die XML-Datei erzeugt.
-
Die Steuer kommt aus dem Land
Welche Sätze zulässig sind, welchen Wortlaut eine Befreiung tragen muss und wie eine Steuernummer aussieht, entscheidet das Land — nicht eine Liste in der Oberfläche. Wo die Software den Satz nicht kennen kann, weil er von Tatsachen abhängt, die sie nicht hat, erfindet sie keinen: in den Vereinigten Staaten tragen Sie ihn ein, und gerechnet wird mit dem, was Sie eingetragen haben.
-
Geprüft, bevor sie ausgestellt wird
Vor der Ausstellung läuft die Rechnung durch die europäische Norm EN 16931 und durch die nationalen Regelwerke Ihres Landes. Fällt sie durch, wird sie nicht ausgestellt und Sie sehen, an welcher Regel es lag. Nichts verlässt das Haus ungeprüft — und was durchläuft, trägt den Nachweis darüber dauerhaft bei sich.
-
E-Rechnung, im Format des Landes
Deutschland: ZUGFeRD/Factur-X in einer PDF/A-3, mit der unveränderten XML-Datei darin. Frankreich: Factur-X. Belgien: Peppol BIS UBL. Polen: FA(3). Kanada und die Vereinigten Staaten haben keine solche Pflicht und bekommen deshalb auch kein europäisches Format aufgedrängt. Erzeugt und geprüft wird die Datei — die Übergabe an ein Netz, eine Plattform oder KSeF gehört nicht dazu und wird an keiner Stelle behauptet. Was ein Land nicht kann, meldet das Programm, statt etwas Ähnliches zu liefern.
-
Ausgestellt heisst unveränderlich
Eine ausgestellte Rechnung wird nicht mehr angefasst. Sie liegt als Momentaufnahme im Archiv, mit Prüfsumme und Prüfnachweis, samt den Angaben des Empfängers, wie sie zum Zeitpunkt der Ausstellung lauteten — eine spätere Änderung am Kundenstamm ändert sie nicht. Eine Korrektur ist ein eigenes Dokument mit eigener Nummer.
-
Verschickt, und dann fällig
Die Rechnung geht per E-Mail hinaus, mit der XML-Datei, der PDF und wahlweise einem Zahlungslink. »Überfällig« ist kein gespeichertes Kennzeichen, sondern ein Vergleich mit dem heutigen Datum und dem, was tatsächlich noch offen ist — es kann deshalb nicht veralten und nicht danebenliegen.
Legen Sie ein Konto an und schreiben Sie eine Rechnung.
Sie brauchen den Sitz Ihres Unternehmens und zehn Minuten. Alles Weitere — Stammdaten, Kontenrahmen, Nummernkreise — entsteht dabei.